15.04.2019 in Presse von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Verabschiedung von Geschäftsführerin Gisela Birner

 

Ganz großer Bahnhof für Gisela Birner. Zum Abschied der langjährigen Geschäftsführerin des SPD-Unterbezirks und Bezirks erwiesen zahlreiche Sozialdemokraten aus der Region der Weidenerin im Hotel Stadtkrug die Ehre. Unter den Gästen waren auch Landtagsabgeordnete Annette Karl und MdB Uli Grötsch mit seinen Vorgängern Werner Schieder und Ludwig Stiegler, der eigens aus Berlin angereist war.

 

15.04.2019 in Presse von SPD KV Tirschenreuth

SPD-Bezirkstagsfraktion im Erbendorfer Heimatmuseum

 

Kulturreferent Gaßner besucht Heimat- und Bergbaumuseum Erbendorf

„Das Heimat- und Bergbaumuseum ist eine wichtige Einrichtung fürs Leben vor Ort“, stellte Bezirksrat Richard Gaßner bei seinem Besuch fest. Begeistert zeigte sich der Kulturbeauftragte von den Ausstellungsinhalten.

„Kultur- und Heimatpflege gehören mit zu den wichtigsten Aufgaben des Bezirks“, stellte Bezirksrat Richard Gaßner im Heimat- und Bergbaumuseum fest. Auf Einladung von Bezirkstagskollegin Brigitte Scharf kam er in die Steinwaldstadt, um sich gemeinsam mit den SPD-Stadträten und dem Vorstand des SPD-Ortsvereins ein Bild zu machen. Museumsleiter Manfred Klöble führte die Besucher durch das ganze Museumsgebäude. Er erzählte von der Geschichte des Hauses, das in früheren Jahrhunderten das Schulhaus war, und informierte über die vielen Daueraustellungen sowie der laufenden Sonderausstellung „So war’s früher – Leben und Arbeiten wie zu Großmutters Zeit.“

 

07.04.2019 in Arbeitsgemeinschaften von SPD KV Tirschenreuth

Erfolgreiches Benefiz-Kaffeekränzchen

 

Geselligkeit pflegen mit bunter Unterhaltung und damit Gutes tun. Das Benefiz-Kaffeekränzchen des Kreisverbandes der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) beim Rechensimer war ein voller Erfolg.

AsF-Bezirks- und Kreisvorsitzende Christine Trenner konnte sich über mehr als 100 Besucher im urigen Saal beim Rechensimer freuen. Zahlreich kamen die Frauen aus den einzelnen AsF-Ortsverbänden sowie anderer Vereine, wie beispielsweise dem Seniorenclub Reuth. Unter den Gästen konnte Trenner auch den stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Uli Roth und Reuths zweiten Bürgermeister Johann Neugirg.

 

20.03.2019 in Bildung von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Söder bricht sein Wort: CSU und FW haben nicht vor, Lehrerinnen und Lehrer zu entfristen

 

Bildungsexpertin Dr. Simone Strohmayr: Wer jahrelang im Klassenzimmer steht, hat sich bewährt und verdient eine Entfristung

Die Fraktionen von CSU und FW haben im Ausschuss für Belange des Öffentlichen Dienstes einen SPD-Antrag zur Entfristung von Lehrerinnen und Lehrern abgelehnt - obwohl Ministerpräsident Söder noch im Wahlkampf im vergangenen Jahr versprochen hatte, der Unsitte der sachgrundlosen Befristungen ein Ende zu setzen. Die bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion Dr. Simone Strohmayr ist entsetzt: "Wer jahrelang im Klassenzimmer steht, hat sich schon bewährt und somit ein Recht auf eine Festanstellung. Aus diesem Grund haben wir die Regierungsfraktionen im Ausschuss aufgefordert, jetzt zu liefern", erklärt Strohmayr. "Dass der Ministerpräsident im Wahlkampf verspricht, dem befristetem Lehrpersonal endlich Sicherheit zu geben und sich jetzt aber plötzlich weigert, Taten folgen zu lassen, ist eine Unverschämtheit."

Strohmayr hat auch im Anschluss an die Aussage des Ministerpräsidenten eine Petition gestartet, in der sie die Entfristung fordert. "Über 1700 Menschen sind wie wir der Meinung, dass die Lehrerinnen und Lehrer unserer Kinder nicht weiter mit befristeten Verträgen abgespeist werden sollen", betont die Bildungsexpertin. "Doch CSU und FW ist das alles egal - offenbar scheren sie sich nicht um Versprechen. Darüber hinaus sind sie nicht einmal bereit, uns aktuelle Zahlen zur Situation der Lehrerinnen und Lehrer zu liefern."

 

12.03.2019 in Ortsverein

Ortsverein will Frauen fördern

 

Fuchsmühler SPD erinnert an 100 Jahre Frauenwahlrecht und will das bei der Kandidatenfindung umsetzen

Aus aktuellem Anlass befasste sich der SPD-Ortsvereinsvorstand mit dem Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht”. Vorsitzender Udo Fürst wies auf das historische Jahr 1919 hin, in dem am 12. Januar zum ersten Mal in Bayern Frauen das aktive und passive Wahlrecht erhielten, das heißt, wählen gehen und gewählt werden konnten. Am 19. Januar 1919 fanden die ersten reichsweiten Wahlen statt.

Udo Fürst betonte: „Nach Finnland 1906 wurde das längst fällige Frauenwahlrecht 1918 in Deutschland, Österreich, Polen und Russland beschlossen. Leider geraten die historischen Leistungen gerade der SPD auf diesem Gebiet oft in den Hintergrund”. Dass es der SPD immer ernst gewesen sei mit der Verbesserung der Situation von Frauen, habe bereits 1879 der Parteivorsitzende August Bebel in seinem Buch „Die Frau und der Sozialismus” deutlich gemacht. Ein Erfolg der SPD sei es gewesen, dass ab 1908 Frauen Mitglied in politischen Vereinen werden und legal Politik machen durften, so der Ortsvereinsvorsitzende.

 

Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdB Uli Grötsch

MdL Annette Karl

Bezirksrätin Brigitte Scharf

Bayern-SPD News

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